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{Review} Der letzte erste Blick – Bianca Iosivoni

Originaltitel:
Autor: Bianca Iosivoni
Seitenanzahl: 316
Genre: Fantasy, Jugendbuch, Roman
Reihe: Band 1
Preis: 10,00€
E-Book:  8,99€
Bewertung: 3
Verlag: LYX
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Klappentext

Das Einzige, was Emery Lance sich wünscht, als sie ihr Studium in West Virginia beginnt, ist ein Neuanfang. Sie möchte studieren, und zwar ohne das Gerede, das Getuschel und die verurteilenden Blicke der Leute zu Hause. Dafür nimmt sie sogar in Kauf, dass sie mit dem nervigsten Kerl aller Zeiten in einer WG landet. Doch es kommt schlimmer: Dessen bester Freund Dylan Westbrook bringt ihr Herz mit einem einzigen Blick zum Rasen. Dabei gehört er zu der Sorte Mann, von der Emery sich unbedingt fernhalten wollte: zu gut aussehend, zu nett, zu lustig. Und eine große Gefahr für ihr ohnehin schon zerbrechliches Herz …

Meinung

Meiner Meinung nach ist es immer leichter und vor allem „ergiebiger“ über ein Buch zu schreiben und es zu rezensieren, welches „nicht so gut“ abgeschnitten hat. Schwieriger wird es da mit den Bücher, bei denen man ersten die Autorin schon einmal bei einer Lesung kennen gelernt hat und zweitens, wenn die Bücher dabei auch noch so gut sind, dass es einfach nichts zu meckern gibt. Und genau das ist bei mir und Bianca Iosivoni der Fall. Für meinen alten Blog habe ich sie mal interviewt, als sie noch Selfpublisherin war. Für mephisto habe ich sie auf das Rote Sofa auf der LBM eingeladen. Und an ihren Büchern habe ich ehrlich gesagt noch nie etwas auszusetzen gehabt.

Wenn jemand zu den talentierten Autoren gehört, dann sie. Unter uns Journalistenmenschen, spricht man von einem catchy Lead-Satz – der Erste Satz. Und der haut beim ersten Band der „First“-Reihe schon ziemlich rein. Damit hatte Iosivoni mich, ab da war es spannend. Dylan und Emery, ja selbst Mason und die anderen aus der Clique gehören zu Persönlichkeiten, die ich liebend gerne einmal persönlich kennen lernen will. Ihre Charakter sind so gut ausgearbeitet, als wären die Bücher Momentaufnahmen, einfach aus irgendeinem College in den USA genommen und aufs Papier gebannt. Die Handlung ist von Anfang an unterhaltsam, was nicht zuletzt auch an den Streichen liegen, die Emery und Dylan sich die ganze Zeit gegenseitig spielen. Man merkt die Spannung zwischen den Beiden, weiß natürlich worauf es hinaus laufen wird, und trotzdem konnte mich „Der letzte erste Blick“ immer wieder überraschen. Ich habe gelacht, mich gefreut und auch mit geweint (und Ladies und Gentlemen, DASs ist in der Straßenbahn ziemlich peinlich! : D ). Gut fand ich, dass es nicht nur um die beiden Lovebirds ging und wie sie sich kennen und lieben lernen. Alle ihre Geschichten bekommen Platz, genau wie das Leben auf einem amerikanischen College. Wofür ich jedes Mal wieder aufs neue neidisch bin.

Leser von New Adult und Liebesromanen werden voll auf ihre Kosten kommen. Genauso wie Fans von Katzenbüchern (Achso und laut Amazon auch von Wanderbüchern) ! = )

Bewertung

5/5

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